Meine begründete, aber leider unüberprüfte, wissenschaftliche These zum Vatertag

Offensichtlich haben Pandemien schon in der Vergangenheit in erster Linie gesellschaftliche Randgruppen getroffen und – damit verbunden – vermutlich nicht nur auf soziale, sondern auch auf gesundheitliche Missstände aufmerksam gemacht: „An unequal blow: In past pandemics, people on the margins suffered the most, https://science.sciencemag.org/content/368/6492/700.full,

Aus naturwissenschaftlicher Sicht wäre es daher – im Hinblick auf die Viren- bzw. Krankheitsanfälligkeit in der Bevölkerung erfolgversprechender, die Misstände zu beseitigen und Randgruppen an der (Gesamt-)Gesellschaft teilhaben so lassen, sie also nicht mehr an den Rand zu drängen, als einen unsichtbaren Feind zu bekämpfen.

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