Meine „Warum?“, „Wieso?“ und „Weshalb?“s zur Angst vor Viren, und damit verbundene „Wie?“s zum Naturschutz

Warum fühlen sich eigentlich nach so vielen Wochen der Berichterstattung immer noch so viele Menschen bedroht von Viren oder haben Angst davor, das Corona-Virus weiter zu verbreiten – wenn die Natur doch immer wieder zeigt, dass Viren „nur“ den Schwächsten einer Gruppe wirklich gefährlich werden? Wieso halten sich so viele Menschen selbst oder andere Menschen um sich herum für diese Schwächsten? Und weshalb tun Politiker und Mediziner und leider auch die meisten Medien anscheinend alles dafür und nichts dagegen, dieses Bild (von sich selbst und anderen) aufrecht zu erhalten? Warum wird der Glaube, eine umstrittene wissenschaftliche Meinung, vermittelt, man könne sich vor ihnen schützen und müsse Viren bekämpfen (die in der Natur doch immer wieder neu entstehen und sich verändern), anstatt sich zum Ziel zu setzen, Risikogruppen langfristig kleiner zu machen, also deren Gesundheit, deren Immunsystem zu stärken? Wie soll Naturschutz in dieser Welt eigentlich funktionieren, wenn Menschen Angst vor der Natur haben? Wie sollen wir ein Ökosystem retten, das als „großes Ganzes“ funktioniert, wenn wir die kleinsten und vielleicht wichtigsten Teile, Viren, bekämpfen oder uns vor ihnen verstecken und gegen sie schützen sollen?

0 Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.