Zeit, zur Natur zurückzukehren!

… Zumindest für mich an dieser Stelle, nachdem mich der Konflikt unserer Zivilisation mit einem natürlichen Corona-Virus schon viel zu lange fast ausschließlich beschäftigt und von meinen eigentlichen Herzensthemen abgelenkt hat!
Dass ein „zurück zu mehr Natur“ im Sinne eines längerdauernden Lockdowns der Industrie und Wirtschaft zwar auch für die Gesundheit vieler Menschen hilfreich sein und viele zukünftige Kranke vermieden und deren dadurch verursachter frühzeitiger Tod verhindert werden könnte/n, das haben verschiedenste Beobachtungen während der letzten Wochen zwar gezeigt (v.a. zur verbesserten Luftqualität)… Aber wenn Menschen einfach aufhören würden, gesundheitsschädliche Industrien und eine gesundheitsschädliche Marktwirtschaft anzutreiben, wofür bräuchten sie denn dann noch ein milliardenschweres Gesundheitssystem oder eine Regierung, die Hand in Hand mit Unternehmen arbeiten kann, um das alles am Laufen zu halten? Was sollen sich Menschen dann bloß einfallen lassen, um sich die Zeit zu vertreiben? Etwa wieder mehr eigenverantwortlich, auf sich alleine und die eigenen sozialen Netzwerke gestellt, also vor allem mit Unterstützung der Menschen im direkten persönlichen Umfeld gemeinsam leben? Wie altmodisch und „fortschrittsfeindlich“ ist das denn – ich weiß! Wenn sich die Menschheit weiterentwickeln will und gleichzeitig die Wirtschaftsleistung mitwachsen soll, muss sie eben natur- und gesundheitsschädigende, ressourcen- und energiefressende, menschenverachtende Entwicklungen weiter vorantreiben…

Trotzdem verhalte ich persönlich mich schon seit längerer Zeit wieder mehr „rückständig“ und greife möglichst viel auf altbewährte „Weisheiten“ (natürlich kein Wissen im wissenschaftlichen Sinne!) und Methoden (u.a. Ernährungsformen) zurück, die es nicht als fertige Produkte zu kaufen gibt. Obwohl in meinen Augen früher definitiv NICHT alles besser war: dass Menschen irgendwann einmal in unserer Menschheitsgeschichte nichts kaufen MUSSTEN und die volle Verantwortung für ihr eigenes Leben übernehmen DURFTEN, macht diese „alten Zeiten“ in meinen Augen in vielem verlockender als unser „modernes Leben“. Mir erfinden Menschen heute das Rad zu oft neu und jedes Mal eher komplizierter als einfacher; es werden ständig neue, zusätzliche Abhängigkeiten (an spezielle Produzenten, Hersteller) geschaffen, unnötig viele, z.T. nicht- oder kaum-erneuerbare, Ressourcen verbraucht und oft nicht einmal Ideen entwickelt, wie und wo alle dabei entstehenden Abfälle recycelt oder entsorgt werden sollen. Vielleicht habe ich viele weitere Nachteile noch gar nicht bedacht!

Weil ich mich schon lange so gut wie rein pflanzlich ernähre, habe ich jedenfalls irgendwann angefangen, mein pflanzliches Nahrungsspektrum um heimische Pflanzen(teile) zu erweitern. Das Obst-, Gemüse-, Gewürze- und Kräuterangebot im Supermarkt bietet ja in erster Linie Produkte, die sich für den Großmarkt eignen, die also haltbar gemacht oder zumindest eine Zeitlang gelagert werden können, ohne zu viel ihres ursprünglichen Aussehens (auf Aroma kommt es heute anscheinend oft gar nicht an…) zu verlieren. Da können viele heimische, regionale und saisonale, Wildpflanzen mit ihren zarten Blättern und Blüten oder ihren mickrigen Wurzeln nicht mithalten. Wer darauf aus ist, zu erfahren, wovon sich unsere Ahnen ernährt haben, bevor gezüchtete Nutzpflanzen begonnen haben, ihre Teller fast komplett einzunehmen, für den/die heißt es (falls es nicht zufällig eine Kräuterfrau oder einen Kräutermann in der Nähe gibt, die/der für den Verkauf sammelt): selbst auf die Suche gehen und pflücken, oder selbst ein paar wilde Pflanzenarten in Töpfen oder im Garten aussäen bzw. anpflanzen.

Jahrelang habe ich es geliebt, (Wild-)Kräuter und -Früchte oder auch Pilze sammeln zu gehen, habe mich auf die wenigen Wochen der Bärlauch-, Brunnenkresse, Brombeer-, Holunderernte gefreut oder im Bekanntenkreis geholfen, der Tomaten-, Zucchini-, Paprika-, Kirsch- oder Quittenschwemme Herr zu werden. Vor 2 Jahren habe ich dann mit meinem Liebsten begonnen, mehr als 100 m2 Rasenfläche wieder in bepflanzbare Erde umzuwandeln … Immer noch etwa ein Drittel der Fläche liegt brach, seitdem wir den Rasen abgetragen haben, und zeigt immer mehr Wildwiesencharakter, mit mehreren Löwenzahn- und Kleearten, Gräsern, Mohn, Beruf- und Johanniskraut, Wegerichen und Ampfer, Hahnenfuß und Disteln, Vergissmeinnicht, Euphorbia und Veronica, Storchschnabel, Nelkenwurz, Hornkraut, Hahnenfuß, Knopfkraut,…; aber ich habe mich mehr oder weniger mit der Idee angefreundet, Gärtnerin zu sein oder vielleicht ja noch zu werden. „Meine“ Erträge sind noch überschaubar: Es gab zwar schon Möhren, Radieschen, Bohnen, Kartoffeln, Tomaten, Paprika, Salat, Rukola, Sauerampfer, Koriander, Petersilie, Schnittlauch, Rosmarin, … aus Eigenanbau; aber vermutlich hätte jede/r erfahrene Gärtner/in die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen angesichts meiner sehr ökologisch ausgerichteten, „extensiven Bewirtschaftungsweise„, durch die alle angebauten Nutzpflanzen-Arten vermutlich stark unter ihren Ertragsmöglichkeiten bleiben mussten. Mir fällt Autorität schwer… Ich gebe anderen, also auch Pflanzen, viel lieber die Möglichkeit, sich frei zu entfalten – deshalb haben in unserem potenziellen Gemüsegarten ziemlich schnell einige (Wild-)Kräuter die Herrschaft übernommen, die immerhin essbare Teile liefern, die ich sehr gerne n der Küche verwende: Blätter (z.B. Giersch, Brennnessel, Löwenzahn, Gundermann, Zitronenmelisse, Rukola, Salbei, Oregano, Pfefferminze, Thymian, Vogelmiere, Waldschaumkraut) oder auch Blüten (Stiefmütterchen, Rotklee, Gänseblümchen, Huflattich), Wurzeln (Nachtkerze), Knollen (Topinambur) und Samen (Fenchel) oder (Sammel-)Früchte (sorry, aber Walderdbeeren, Him- und Brombeeren sind im botanischen Sinne keine einzelnen Früchte!). Satt werden kann man davon leider meistens nicht. Deshalb habe ich dieses Jahr, zusätzlich zu den oben genannten Gemüsesorten und Salat noch Erbsen, Zucchini, Gurken, Kürbis und Mais angezogen, mittlerweile ausgepflanzt und mehr Bohnensorten ausgesät. Außerdem habe ich angefangen, einige Arten in ihre Grenzen zu weisen, also zu viel Nachkommenschaft gnadenlos zu beseitigen. MEIN „gnadenlos“ ruft bei anderen vermutlich nur ein Lächeln hervor – denn ich lasse natürlich von jeder „Unkraut“-Art auch ein paar Individuen stehen, falls ich ihre Rolle in einem gesunden Ökosystem einfach noch nicht verstanden habe und ich irgendwann feststelle, dass sie für irgendetwas (vielleicht als Brutplatz für ein Tier, das mir Schädlinge auf Gemüsepflanzen in Schach hält?) notwendig war. Ich glaube daran, dass eine gesunde Vielfalt auch im Garten möglich sein kann, dass sich dort ein stabiles Gleichgewicht entwickeln kann, dass ich nicht jedes Unkraut entfernen muss, um selbst genug noch genug Nahrung für meinen Haushalt ernten zu können. Ich werde bestimmt berichten, ob ich zu naiv darauf gehofft habe und irgendwann bereue, diesem Wunschtraum so lange gefolgt zu sein, oder ob jede Hürde einfach nur wichtig war, um zu verstehen, wie es letztendlich funktionieren kann: neue Geschmackserlebnisse auf unseren Tellern trotz „Unkraut-„Vielfalt im Garten (die vielleicht „nur“ Insekten, Vögeln und anderen Tieren dient) Kultur und Natur im Einklang!

So wie sie übrigens gerade in unserem Zeitungsrohr am Haus herrscht: gerade ist zum 2. Mal (nachdem mein Liebster vor ein paar Wochen den 1. Einzug vereitelt und ein Nestgrundgerüst entfernt hatte, wir uns aber darauf einigen konnten, dass Hartnäckigkeit belohnt werden muss, weil der Wohnungsmarkt für Rotschwänzchen demnach vermutlich nicht genügend Möglichkeiten für die Familiengründung bietet) ein Rotschwänzchenpaar eingezogen. Ich hoffe, ich kann bald berichten, dass mein Hinweisschild für die Zeitungsboten gewirkt hat (das ich, nachdem vorgestern die erste Zeitschrift davor gesteckt hat, befestigt habe) und dort – wie vor 4 Jahren schon einmal – Jungtiere bis zum Ausflug großgezogen werden konnten.

Ein natürliches MUSTER … dafür, wie Angst gepaart mit Hochmut radikalisieren kann: Unsere neue extreme politische Mitte (die unsere Grundrechte aushebelt)

Ich bin Biologin, keine Politik- oder Sozialwissenschaftlerin oder Historikerin; aber ich versuche, mein Zusammenleben mit anderen Menschen zu verstehen. Ich sehe uns Menschen dabei als Säugetiere, mit natürlichen Bedürfnissen, nicht als Krone der Schöpfung, die über die Natur und alles Natürliche erhaben ist. Ich glaube an Zusammenhänge und beeinflussbare Abhängigkeiten, an die Verantwortung jedes einzelnen Menschen für sein Leben und nicht an unabwendbares Schicksal. Deshalb beobachte ich viel und suche unter anderem nach Mustern, die mir Orientierung dabei geben, Dinge einzuordnen. Wie es vermutlich jeder Mensch tut.

Momentan erschreckt mich, was ich an vielen meiner Mitmenschen, auf Gesellschaftsebene, beobachte. Denn ich sehe ein Muster aus Angst oder Unsicherheit, einseitiger Information unserer Mainstream-Medien, fehlendem Selbstvertrauen (in den eigenen Körper, die Natur, die eigene Verantwortung) und grenzenloser Überheblichkeit von Menschen (als Wächter über Leben und Tod), das ich aus unserer Menschheitsgeschichte kenne….

Momentan haben viele Menschen Angst vor „Corona“, d.h. vor dem Krankheitsbild Covid 19; aber leider auch vor dem – von Politik, einigen Wissenschaftlern und Medien zum unsichtbaren „Feind“ erkorenen – Corona-Virus (das prinzipiell nicht kränker als andere Viren macht: Warum-erkranken-manche-heftiger-andere?). Ich weiß aus der Biologie, aber eben auch aus unserer Geschichtsschreibung, dass ein Tier, und auch das Säugetier Mensch, aus Angst (um sich selbst, aber auch um seine/ihre Liebsten) so ziemlich ALLES tut, um sich selbst (oder eben diese) am Leben zu halten. Egal wie kurzfristig gedacht das ist, und egal, welche langfristigen Folgen das haben kann.

Außerdem sehe ich ziemlich viele kranke Menschen, vor allem körperlich – mit den diversesten „Zivilisationskrankheiten“ – , aber auch psychisch – mit Ängsten, Depressionen, Psychosen… Kranke, vorerkrankte Menschen, insbesondere Menschen, die die Verantwortung für ihre Gesundheit an die Politik, ein Gesundheitssystem und die Medizin abgegeben haben – von Kindesbeinen an Umweltgiften, Medikamtenten, die z.T. deren schädliche Wirkungen ausbügeln sollen, oder Impfstoffen ausgesetzt werden und auch gar kein (Selbst-)Vertrauen in ihren Körper, in ihre Selbstheilungskräfte, entwickeln können -, suchen nach Heilmitteln und fordern den Schutz ihrer bisschen Rest-Gesundheit vor Gefährdungen. Ein gefundener Markt für viele Anbieter! Und auch heute noch, in einer angeblich aufgeklärten Gesellschaft, fallen viele auf Versprechungen herein, die kaum gehalten werden können, wenn sie realistisch, umfassend betrachtet würden… Unsere Gesellschaft ist nicht gesund, sie fühlt sich vermutlich auch gar nicht krank; aber sie ist medikamenten-, medizinabhängig. Und was Abhängige zu tun bereit sind, das brauche ich hier vermutlich nicht auszuführen. Nur so viel: Abhängige leisten brav Folge, wenn ihnen jemand zwar genauso ängstlich erzählt, dass eine Gefahr für die eigene Gesundheit oder die der liebsten Angehörigen umher geht, aber gleichzeitig sehr hochmütig (im Sinne von sich „überlegen“ und „im Recht fühlend“) so tut, als wisse er/sie genau, was ALLE zusammen jetzt tun müssen, um diese Gefahr zu bannen. (Und wenn nicht nur für Abhängigkeiten, sondern gleichzeitig für eine „gute Erziehung“ und relativ einseitige Bildung gesorgt wurde, bei der wenig Denken gefordert wird, das aus einem festgelegten Rahmen fällt, und Individualität ziemlich der Solidarität zu einer festgelegten Gruppe, einem festgelegten Gemeinwohl unterworfen wird, sind Handlungen unter „Gruppenzwang„, der eine Mehrheit folgt, eigentlich abzusehen).

Paradoxerweise fühlen sich – „geschützt durch unser Gesundheitssystem“ – viel mehr Menschen gesundheitlich bedroht als Leben tatsächlich von einem Virus gefährdet sind: Viren richten in der Natur prozentual gesehen normalerweise keinen großen Schaden an: wenn die mit einem ihnen neuen Virus Infizierten schnell gut versorgt werden, ihr Lebensraum also genug Ressourcen bietet und sie Zugang dazu haben; wenn sie also nicht unter elenden Bedingungen oder am Rande von Gesellschaften leben (s. meinen Beitrag am Vatertag), stirbt kaum jemand an den Folgen. So wie auch nur wenige, sehr immungeschwächte Menschen, an den Folgen eines Durchfalls sterben, der z.B. während einer Urlaubsreise durch den Erstkontakt mit neuen Bakterien im Wasser ausgelöst wird. Wenn mehr Individuen in einer Gruppe einem Virus zu Opfer fallen, dann war – nüchtern betrachtet, aus biologischer Sicht – das Virus nicht besonders gefährlich, sondern die Gruppe extrem schwach, vorerkrankt, immungeschwächt, krankheitsanfällig. Das hat unsere Politik und ihr Gesundheitssystem, auf das viele, vielleicht die meisten unter uns Deutschen so stolz sind, aus uns gemacht – wenn es dafür da wäre, uns gesund zu halten und unsere körpereigene Widerstandskraft zu stärken, also bestmöglich zu unterstützen, müsste niemand Corona ängstlich entgegensehen, sondern könnte diesem Virus sozusagen mit starkem Immunsystem mutig ins Auge blicken!

In der Natur entstehen vermutlich täglich neue Viren, es ist nur eine Frage der Zeit, wann das nächste uns erreicht und viele – mit Hilfe von Medikamenten – vorerkrankte Menschen gefährdet, also Menschen, deren angeborene Selbstheilungskräfte sehr wahrscheinlich so verkümmert sind, dass sie auch kein Selbstvertrauen (in ihren Körper) mehr haben können.
Menschen OHNE starkes Selbstvertrauen, OHNE Kenntnis ihrer eigenen Möglichkeiten und Fähigkeiten (mit denen sie Schwächen auffangen können), tragen selbst meist nicht gerne Verantwortung , vertrauen lieber Obrigkeitsvertreter/Innen (Politiker/Innen, Kirchenmännern und -frauen, Ärzt/Innen) und lassen sich daher oft auch leicht und gerne regieren – oft sogar ganz ohne dass Politiker sie (links- oder rechts-)extrem begeistern müssten… Manche sind vielleicht eher enttäuscht (vom Leben; von fehlenden Wahlmöglichkeiten; von der fehlenden Selbstverantwortung oder -wirksamkeit, die auch Politiker, denen man sie doch freiwillig übertragen hat, häufig nicht im gewünschten Sinne zu übernehmen scheinen…) und so politikverdrossen, dass sie gar nicht wählen gehen.
Dass wir schon so lange von einer „gemäßigten Mitte“ regiert werden, zeigt mir in erster Linie, wie gut es den Deutschen insgesamt zu gehen scheint, wie sehr sie sich mit ihrem Leben abgefunden haben und wie egal es außerdem vielen ist, wer eigentlich Politik macht – „Hauptsache, ich hab‘ möglichst meine Ruhe vor ihr.“

Diese „gemäßigte Mitte“, die auf Ruhe und Sicherheit in der Bevölkerung bedacht ist und für mich eine alternde Gesellschaft widerspiegelt, die auf Dauer keine fröhlich-bunte, „laute“ Vielfalt an Individuen, an Persönlichkeiten und ihren Meinungen erträgt, kann allerdings, wie es gerade zu beobachten ist, leicht zu einer „extremen Mitte“ werden, wenn dieser „Frieden“ bedroht wird. Dass sich unsere demokratische Regierung also gerade zu einer sehr totalitär agierenden herauskristallisiert, die Kontaktverbote ausspricht, Bürgerrechte außer Kraft setzt und andere Meinungen zensiert, nicht nur, indem sie keine Gegenstimmen zu Wort kommen lässt und ihren Bürgern damit Wahlmöglichkeiten nimmt, führe ich auf das Zusammenwirken verschiedener Faktoren zurück:

1. Es herrscht genug Unsicherheit und Angst (vor einem „unsichtbaren Feind“, einem Virus, vor dem Tod) unter Menschen, unter Bürgern, aber vermutlich auch unter vielen Politikern (die aufgrund ihres Alters zu einer Risikogruppe gehören, meiner Meinung nach aber alle gute Chancen hätten, Corona zu überleben, wenn sie auch die nächste Grippewelle überleben würden!). Deshalb werden extreme Maßnahmen kurzzeitig geduldet werden – ohne langfristig schwerwiegende Folgen überhaupt in Betracht zu ziehen und ausschließen zu können!
Mich persönlich macht es mehr als nachdenklich, dass sich an unseren Regierungsspitzen Menschen wie „aufgescheuchte Hennen“ verhalten dürfen, um angeblich Leben zu retten. Weder beantworten sie oder lassen sie sich Fragen über mögliche Folgen ihres Handelns stellen (z.B. „Wie lässt sich ausschließen, das nicht mehr Menschen an den Folgen der Corona-Maßnahmen erkranken und sterben als Leben dadurch gerettet werden?“) noch werden sie vermutlch – im Sinne der Evaluierung und Vermeidung von weiteren zukünftigen Fehleinschätzungen (wie nicht nur bei der Schweinegrippe) – Rechenschaft darüber ablegen zu müssen, dass Krankenhausbetten – statt für Kranke genutzt zu werden – zum Teil leer standen, um auf prophezeite Infizierte zu warten, die aber nie eintrafen.

2. Es gibt Meinungsverschiedenheiten zwischen Regierung und ihren (medizinischen) Beratern und anderen unabhängigen Wissenschaftlern (Ärzten und Virologen). Dass einigen Politikern gute Gegenargumente fehlen, die sie auch in offenen Gesprächen anbringen könnten, sehe ich daran, dass ihnen offensichtlich nichts anderes mehr einfällt als EINE Schublade – mit Rechtsextremen, Verschwörungstheoretikern und anderen Randgruppen der Gesellschaft – aufzumachen und darin auch die besonnenen, auf wissenschaftliche Daten verweisenden Wissenschaftler und Ärzte untergehen zu lassen, die viele Maßnahmen – Kontaktverbote, Gesichtsmasken, zu frühe Medikamentengaben, Corona-Tests zur Nachverfolgung der Verbreitung, vorsorgliche Impfungen – in Frage stellen.

3. Das Gros unserer Politiker – Entschuldigung, wenn ich damit einigen vielleicht doch unrecht tue – sieht nicht so aus, als hätte es ein gesundes Verhältnis oder ein übermäßig großes Verantwortungsbewusstsein für ihren menschlichen Körper (ich schließe das aus den geschätzten BMIs, die offen zur Schau getragen werden, aber vermutlich von Ärzten nicht mehr als gesund erachtetet würden). Nicht nur daraus schließe ich, dass sie selbst keinen starken Bezug mehr zur Natur haben: Sie „wollen“ sie auf der einen Seite schützen (denn leider ist sie ja immer noch unsere Lebensgrundlage …), glauben auf der anderen Seite aber und tun das auch sehr überheblich kund, die Natur bzw. ihre Organismen, also auch Bakterien und Viren, selektiv bekämpfen zu können. Dass das keine große Chancen auf Erfolg hat und die Eingriffe des Menschen in die Natur und damit auch die Gesundheit der Menschen schon etliche Male verheerende Folgen hatte, die dann irgendwie wieder ausgebügelt werden mussten (aber nicht immer konnten… nur zwei Stichworte: multiresistente Keime, Gentechnik in der Umwelt), könnte ihnen vermutlich jeder Ökologe erklären. Es gibt heute sogar Virologen, die genügend Hinweise dafür gefunden haben und behaupten, dass noch nie ein Virus von Menschenhand ausgerottet wurde, sondern sich entweder verändert hat, aufgrund veränderter Lebensbedingungen heute andere Symptome hervorruft oder eben gar keine mehr – weil Menschen dagegen eine natürliche, vermutlich lebenslange, Immunität aufgebaut haben (die sich durch Impfstoffe – zum Glück für Impfstoffhersteller – nie erreichen lässt!).

Wenn wir weiter – aus Angst (vor einem Virus, das ein Teil der Natur ist, aber angeblich bekämpft werden muss), Gutgläubigkeit an einseitig dargestellte Informationen, Bequemlichkeit oder Frust – eine demokratische Regierung „Lebensretter“ spielen lassen, würde mich nicht wundern, wenn sich auch eine „extreme Mitte“ noch mehr radikalisieren könnte und zu Gräueltaten fähig wäre; zu Taten, die bisher nur „extrem Linken“ oder „extrem Rechten“ zugeschrieben wurden. Mich würde – wenn es schon Strafen für das Nicht-Tragen von Gesichtsmasken gibt – nicht überraschen, wenn sich Geldstrafen in härtere Maßnahmen gegenüber Gegnern von Regierungsmaßnahmen, gegenüber ausgerufenen „Regierungsfeinden“ verwandeln könnten, z.B. gegenüber Corona-“Verharmlosern“ (es ist eine Gefahren-Relativierung, keine Verharmlosung, liebe Schwarz-Weiß-Denker!), gegenüber jüngeren Menschen, die sich als Nicht-Risikogruppen gegen Maßnahmen wehren, oder gegenüber Menschen, die unsere Schulmedizin nicht zum Anlass nehmen, die Verantwortung für die eigene Gesundheit komplett an ein Gesundheitssystem abgeben zu wollen, sondern vorziehen, das eigene Leben höchstens notfalls, z.B. nach Unfällen, in die Hände von Ärzten geben möchten.

Würde zumindest ins Muster passen
Bleibt am Endo noch die Chance, dass die, die vielleicht gerade unbewusst ein Muster abspielen, dies bemerken, sich besinnen, und bewusst nach einem Ausweg suchen, der weniger verhängnisvoll ist als der, den andere vor ihnen gewählt haben.
Und es bleibt die Hoffnung, dass das alles wirklich unbewusst und in bester Absicht geschieht und nicht doch durch bewusstes Aufbauschen eines alltäglichen bzw. alljährlich neuen Viruses… Um vom Kollaps unseres Finanzsystems abzulenken, staatlichen Überwachungsmaßnahmen (oder eher denen von einflussreichen, unsere Politik bestimmenden, großen Konzernen) den Weg zu ebnen, Impfzwänge durchzusetzen, oder was die vielfältigen Verschwörungstheorien, die gerade verbreitet werden, sonst noch anzubieten haben.

P.s.: Muster wiederholen Menschen übrigens meistens so lange, bis sie wirklich verstanden haben, was und warum etwas in der Vergangenheit schief gelaufen ist. Wir können Muster schlecht durchbrechen und tappen gerne immer wieder in dieselben Fallen, solange wir uns die Frage nach (Hinter-)Gründen, nach Ursachen, nicht stellen (wollen), also auch nicht beantworten können. Mir ist kein Beispiel dafür bekannt, dass es auf Dauer von Erfolg gekrönt blieb, ein unerwünschtes menschliches Verhalten einfach zu verdrängen oder verbieten zu wollen. Wir Menschen ticken zwar oft recht einfach, aber so einfach dann doch nicht!

P.p.s.: Alles Gute nachträglich zum Geburtstag, liebes Grundgesetz! Zum Glück gibt es Menschen, die immer wieder neu auf Deinen Inhalt hinweisen und nicht nur darauf hoffen, dass sich alle immer noch daran erinnern! https://www.ggultras.de/grundgesetz-geburtstag-2020/

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Dank für das Foto gebührt Mathias Csader, natur-highlights.de.

Meine Filmempfehlungen zum Sonntag

Falls der Tag sich nicht dazu eignet, die Nase lieber in die Sonne zu strecken!

Dokumentationen sind in meinen Augen immer sehens-, aber nicht uneingeschränkt empfehlenswert. Nur wer kritisch betrachtet und auch hinterfragt, worüber ein Dokumentarfilm was und wie berichtet, läuft nicht so leicht Gefahr, nur eine Seite einer Geschichte für die „ganze Wahrheit“ zu halten. Wem es also zu anstrengend ist, zum Nachdenken und zu Diskussionen angeregt zu werden, der/dem würde ich eher zu einem möglichst frei erfundenen Spielfilm raten, der eher die Fantasie als das Verstehen-Wollen beflügelt!
Eigene Diskussionsbeiträge kann ich persönlich schon leisten zu:

The Cove (Die Bucht)
COWSPIRACY: The Sustainability Secret

Die Erde bei Nacht
Earthlings

Epigenetik – Sind wir Gene oder Umwelt
Food, Inc. (Was essen wir wirklich?)
Forks Over Knives (Gabel statt Skalpell)
The Game Changers
The Green Lie

Das grüne Wunder – Unser Wald
Kluge Pflanzen
Das kreative Gehirn
Magie der Moore

Monsanto, mit Gift und Genen
More Than Honey

One Strange Rock – Unsere Erde
Plastik Planet
Das Salz der Erde

Unser Saatgut – Wir ernten, was wir säen (Seed: The Untold Story)
Super Size Me

Das System Milch – Die Wahrheit über die Milchindustrie
Taste The Waste

Trust WHO
Unser täglich Gift
We feed the world – Global essen
What the Health
Die Wiese. Lockruf in eine geheimnisvolle Welt

Voll verzuckert. That sugar film

Da ich meiner Erinnerung an all diese Titel mit ein bisschen Recherche auf die Sprünge helfen musste, bin ich dabei auf „Der Körper als Arzt“ gestoßen, eine SCOBEL-Sendung, die ich persönlich mir vermutlich heute noch krititsch ansehen werde.
Zu einigen weiteren – z.B. Tierrechtsfilmen, die PETA gerade in einer Liste zusammengestellt hat (https://www.peta.org/living/entertainment/animal-rights-movies-watch-online/) – werde ich mir bestimmt irgendwann in der Zukunft eine eigene Meinung bilden:

The Animal People
The Beautiful Truth
Blackfish (Der Killerwal)
Change Your Food, Change Your Life
Eingeimpft – Familie mit Nebenwirkungen
The Elephant in the Living Room
Fast Food Nation
Fat, Sick & Nearly Dead
Fed Up
Food Matters (Du bist, was Du isst)
The Ghosts in Our Machine
I Am An Animal: The Story of Ingrid Newkirk and PETA
Long Gone Wild
May I Be Frank
Meat the Truth
Okja
Tyke Elephant Outlaw
Vancouver Aquarium Uncovered
Vegucated

Meine Überlegung am Samstagmorgen

Ob Bill Gates wohl sein Geld weiterhin in Impfstoffe investieren und sie propagieren würde, wenn man ihm – außer dass kein einziges Kind mehr an den Folgen einer Impfung sterben würde – beweisen könnte, dass mit der Verbesserung ihrer Lebensumstände – genug Nahrung, sauberes Wasser, ein sicherers Zuhause und etwas rosigere Zukunftsaussichten – so gut wie alle Kinder vor einem frühen Tod bewahrt würden und ihre dauerhafte Gesundheit stärker gewährleistet wäre als durch jede Impfung?

Meine Fragen zum Wochenende

Ist es vernünftig, dass anscheinend viele Menschen die Gefahr, die im worst-case-Szenario von einer Begegnung mit einem neuen Virus ausgeht, für höher halten als die, die im schlimmsten Fall von Impfungen ausgeht (Fast-Tracked COVID-19 Vaccine — What Could Go Wrong?), also sich lieber freiwillig impfen lassen als – nur geschützt durch das eigene Immunsystem – Kontakt mit neuen Viren zu haben? Oder ist das nur jahrzehntelange, gute Lobby-Arbeit?

Ist es so unwahrscheinlich, dass von Menschen zusammengemixte Impfstoffe für viele Gesundheitsschäden verantwortlich sind, die dann Viren in die Schuhe geschoben werden?
https://www.rubikon.news/artikel/der-sundenbock-4

Meine begründete, aber leider unüberprüfte, wissenschaftliche These zum Vatertag

Offensichtlich haben Pandemien schon in der Vergangenheit in erster Linie gesellschaftliche Randgruppen getroffen und – damit verbunden – vermutlich nicht nur auf soziale, sondern auch auf gesundheitliche Missstände aufmerksam gemacht: „An unequal blow: In past pandemics, people on the margins suffered the most, https://science.sciencemag.org/content/368/6492/700.full,

Aus naturwissenschaftlicher Sicht wäre es daher – im Hinblick auf die Viren- bzw. Krankheitsanfälligkeit in der Bevölkerung erfolgversprechender, die Misstände zu beseitigen und Randgruppen an der (Gesamt-)Gesellschaft teilhaben so lassen, sie also nicht mehr an den Rand zu drängen, als einen unsichtbaren Feind zu bekämpfen.

Meine „Wieso?“s zur Meinungsfreiheit

Wieso scheint es niemand komisch zu finden, dass es hier keine wissenschaftliche Meinungsfreiheit gibt (z.B. „Wir müssen uns vor gefährlichen Viren schützen und können sie bekämpfen oder sogar ausrotten“ vs. „Es gibt keine Viren, die allen Menschen gleich gefährlich werden; wir brauchen vermutlich den Kontakt zu Viren, um unser Immunsystem im Training zu halten, wir werden im Kampf am Ende immer der Verlierer sein und werden sie immer nur scheinbar ausrotten, da sie sich nicht in Luft auflösen“) – dass also aufgrund nur EINER anerkannten, wissenschaftlichen Meinung Regelungen und Gesetze erlassen werden dürfen (ohne dass vor der Öffentlichkeit eine Gegenstimme dazu laut werden dürfte)? Wieso verlassen sich so viele Menschen einfach darauf, selbst wenn ihre persönliche Freiheit dadurch enorm eingeschränkt wird, obwohl sich wissenschaftliche Meinungen mit neuen Erkenntnissen täglich wieder ändern können? Wieso werden Menschen mit den unterschiedlichsten Hintergründen von unseren großen Medien mehr oder weniger alle zusammen in eine Verschwörer-Schublade gesteckt, nur weil sie gemeinsam eine andere Meinung als die unserer Regierung und ihrer Berater kundtun?

Heute gebe ich sogar meine persönliche Antwort darauf: Weil sich die anerkannten, wissenschaftlichen Meinungen gut verkaufen lassen und anerkannte Wissenschaftler für (Medizin-)Produkte und nicht für „damit müssen wir leben und können das sogar auch ohne Hilfsmittel ganz gut“ werben müssen. Es ist schließlich der Job von Politikern, sich selbst zu finanzieren, also Geld in die Staatskasse zu bringen.

Mehr als nur 1 Liebesbrief

Zwanzig Jahre ist es her, dass sich ein, zweifellos mit der Absicht, Schaden anzurichten, menschengemachtes Virus mit rasender Geschwindigkeit über die Adressbücher von Infizierten verbreitet hat. Getarnt in einem LOVE-LETTER-FOR-YOU hat ILOVEYOU Unmengen von Daten gelöscht; und vermutlich auch Erkenntnisse dazu geliefert, wie naiv Menschen darin sind, ohne zu überlegen oder nachzuforschen, Email-Dateien zu öffnen – wenn sie mit einem Schlüsselwort – „LIEBE“ – dazu verlockt werden. Natürliche Viren, also Viren, die in der Natur ihren Ursprung haben, haben solche Tarnungen nicht nötig – sie sind ohnehin für unsere Augen nicht sichtbar und auch viel weniger leicht in der Natur nachweisbar, als es die meisten Menschen, die sich noch nie mit Viren und den Krankheitssymptomen, die sie verursachen können, auseinandergesetzt haben, vermuten würden. Allerdings könnte in einem Informationszeitalter wie heute jede/r eigentlich wissen, dass sie uns ständig begleiten – genau wie andere für unser Sehvermögen zu kleine bzw. nicht wahrnehmbare Organismen wie Bakterien oder eben auch Computerviren. Wir könnten heute wissen, z.B. wenn es Teil des Lehrplans an Schulen wäre, aber auch, wenn es uns interessieren und wir recherchieren würden, dass jeder Mensch einer ständigen Gefahr, einem Lebensrisiko, ausgesetzt ist, u.a. in Kontakt mit Viren zu kommen. Die Natur hat es so eingerichtet, dass sich Lebewesen normalerweise an nicht sichtbare, nicht wahrnehmbare Gefahren gewöhnen – weil sie sonst viel zu viel ihrer Lebenszeit damit verbringen und viel zu viel (Lebens-)Energie dafür verbrauchen würden, einfach nur auf der Hut vor ihnen zu sein, sozusagen unter Stress zu stehen. Das lohnt sich auf Dauer nicht, zahlt sich also im Vergleich zur verbrauchten Energie nicht aus! Es ist schon energie-aufwendig genug, die akuten, sichtbaren oder spürbaren Gefahren für das eigene Leben zu bewältigen – nicht verhungern oder verdursten, nicht aus Nichtbeachtung der Schwerkraft oder sonstiger Unachtsamkeit einen Unfall haben oder sich nicht auffressen oder von einem aggressiven Gegner töten zu lassen; oder auch, sich von offensichtlich kranken Menschen fernhalten, wenn man Angst vor ihnen hat – dann Angst schwächt das Immunsystem und „hilft“ dabei, selbst krank zu werden. Wer allerdings im Leben schlechte Erfahrungen gemacht hat, die er/sie nicht auf etwas Konkretes, auf etwas Offensichtliches zurückführen kann, der/die beginnt auch, die unsichtbaren Dinge dauerhaft argwöhnischer zu betrachten, geht im schlimmsten Fall mit ständiger Angst durchs Leben. Ich habe keine Angst vor Viren, ich fühle mich gesund, sorge für mein körperliches und geistiges Wohl und weiß bzw. glaube es Evolutionsbiologen, Ökologen und auch einigen Virologen (leider hat sich diese neuere wissenschaftliche Meinung noch nicht sehr weit verbreitet…), dass Viren in der Natur nur den (immun)schwächsten Individuen in einer gesunden, stabilen Population gefährlich werden, d.h. wenn sich nicht zu viele Individuen auf zu engem Raum drängen und Ressourcen knapp werden. Viren stellen in der Natur sicher, dass Ökosysteme funktionieren, dass Vielfalt erhalten bleibt, dass eine Population, eine Bevölkerungsgruppe sich in einem Raum mit begrenzten Ressourcen nicht zu stark ausbreitet. Ich erkenne darin keine böse Absicht, die auf unberechenbarer Willkür beruht, und bin überzeugt, dass ich bei meinem momentanen Versorgungsstand und unter meinen Lebensbedingungen definitiv nicht zu einer Risikogruppe zähle, die an einem Virus sterben würde. Ich bin aber auch überzeugt, dass die Mehrheit der Menschen ohne medikamentöse Unterstützung jede Viruserkrankung auskurieren könnte – wenn sie keine Angst hätten, daran sterben zu können oder sogar müssen – , mit genug Ruhe und ausreichender Nährstoffversorgung, also auch Hilfe von Mitmenschen, wenn die eigenen Kräfte dazu nicht ausreichen. Ich weiß, dass in vielen Köpfen ein anderes, hoffentlich bald ins Reich der Sagen und Mythen verbanntes Bild vorherrscht, das vor allem der Medizin in die Hände spielt: dass Viren prinzipiell jedem Menschen gefährlich werden können oder dass es „gefährlichere“ und „harmlose“ Viren gibt. Für mich persönlich habe ich in den letzten Jahren ausreichend Belege gefunden, um das nicht mehr zu glauben. Viren werden in meinen Augen Menschen mit unterschiedlichen Lebensbedingungen und unterschiedlichen körperlichen Voraussetzungen immer unterschiedlich gefährlich, weil sie ihre jeweiligen Schwerpunktorgane haben, die dann Krankheitssymptome entwickeln. Umso mehr Menschen also bestimmte organische Schwachstellen haben (wie die Lunge bei unserer aktuellen Luftverschmutzung); umso mehr nicht oder immer weniger auf ihre Gesundheit achten; umso schlechter sie mit Nährstoffen versorgt sind, die ein funktionierendes Immunsystem aufrecht erhalten; und umso mehr Menschen wir auf der Erde werden, deren Nahrungsressourcen begrenzt sind; umso mehr Menschen sich auf zu engem Raum drängen und mit der Zeit psychisch stressen, so dass das Immunsystem geschwächt wird; desto höher wird automatisch die Anzahl der Menschen mit einem erhöhten Risiko, an einem Virus zu sterben. Trotzdem halten es in meinen Augen vor allem wir Menschen in diesem Land selbst in der Hand, unser Immunsystem möglichst zu rüsten, um zu den immunstärksten einer Population zu gehören und das geringste (Über-)Lebensrisiko zu tragen. Statt den Shortcut über Impfungen zu versuchen, der Gesundheit verspricht, vermutlich langfristig das Immunsystem aber eher schwächt und krank macht, können wir uns mit entsprechender Ernährung, Bewegung, Stressbewältigung und Unterstützung im persönlichen Umfeld, also allein mit Hilfe der Natur vor Viren schützen. Viruserkrankungen im Tierreich, also auch unter uns Menschen, sind in meinen Augen die Warnzeichen – für einen aus dem ökologischen Gleichgewicht geratenen Organismus, sei es ein einzelner  Körper, also ein einzelnes Individuum, oder ein ganzes Ökosystem voller verschiedenster Individuen – von Mutter Natur, die uns die Möglichkeit geben, Lebensbedingungen möglichst schnell zu verändern, damit die Risikogruppe klein bleibt und wenige „Opfer“ auf der Strecke bleiben, z.B. Fortpflanzungsraten zu drosseln, für gesündere Ernährung, für mehr – körperliche wie psychische – Ausgeglichenheit und weniger Stress zu sorgen. Vermutlich werden Computerviren nicht ohne Hintergrund, also wegen der vielen Parallelen zu den Viren in der Natur, ihren Auswirkungen und den Möglichkeiten, sich vor Schäden (also nicht den Viren!) zu schützen so genannt werden. Als Mensch, der bzw. die sich zutraut, mit Daten-Verlusten umgehen zu können, und den Gedanken kennt „Wieso sollte überhaupt jemand Interesse an meinem Computer haben oder daran, mir zu schaden?“, habe ich mich mit diesen Geistern … ähm … unsichtbaren Gefahren erst beschäftigt, als mich mein Liebster wiederholt darauf aufmerksam gemacht hat, wie „krankheitsanfällig“ mein Computer – realistisch betrachtet – ist und dass ohne konkrete böse Absicht Kollateralschäden entstehen und meine Daten zerstört werden können und im schlimmsten Fall mein Computer fremdgesteuert für etwas genutzt werden könnte, wofür ich keine Mit-Verantwortung tragen möchte. Gleichzeitig hat er mir z.B. bewusst gemacht, wie abhängig ich mich von Microsoft gemacht habe, wie wenig Einfluss ich persönlich also darauf habe, mich – in meinen Augen sinnvoll – vor Computerviren zu schützen. Schutzmaßnahmen vor Viren sind etwas sehr individuelles, weil wir alle individuelle Sicherheitsbedürfnisse und unterschiedliche (körperliche oder Hard- und Software-)Voraussetzungen haben, uns selbst schützen zu können. Weil ich gerne möglichst selbst Verantwortung für mein Leben übernehme und Einfluss darauf habe, es also nicht gerne in die Hände von Menschen lege, die ich nicht mal persönlich kenne, habe ich – zusätzlich zur Sorge für meinen Körper, also mein Immunsystem, das sich dadurch sogar selbst automatisch „updated“ – die Vorteile von Open Source Systemen wie Free BSD erkannt, nutze jetzt Linux, Kubuntu, Libre Office, … Politiker „müssen“ (weil wir Bürger ihnen diese Verantwortung übertragen haben…) Entscheidungen treffen, die ein ganzes Land voller Menschen schützen sollen. Allerdings ist es unrealistisch, zu denken bzw. zu glauben – vermutlich ist es idealistisches Wunschdenken in einer Gesellschaft, in der es für alle die gleichen Möglichkeiten, aber auch Regeln und Gesetze geben soll… – , es gäbe – so wie es verschiedenste Experten, u.a. Schulmediziner, Politiker und Medien oft zu vermitteln versuchen – für alle Menschen dasselbe Lebensrisiko, dasselbe Risiko, an einem Virus zu erkranken, und alle müssten sich von denselben Gefahren, von demselben Virus, bedroht fühlen. Irgendjemand wird immer gefährdet oder zumindest gefährdeter als andere sein – weil wir nicht alle gleich, sondern individuell verschieden sind! Wenn wir uns also – im Sinne des Gemeinwohls – nicht individuell schützen dürfen, dann wäre es in meinen Augen Aufgabe einer Regierung, möglichst wenigen Menschen mit ihren Sicherheitsmaßnahmen zu schaden! Gerade wird aber aus einem übersteigerten, also nicht mehr mit einem gesunden Menschenverstand erklärbaren, Sicherheitsbedürfnis vieler Politiker, die wie aufgescheuchte Hennen den einzigen, sehr kurz gedachten, Fokus darauf richten, ihr Leben … Entschuldigung, ich meine natürlich das von Risikogruppen mit völlig übertriebenen Maßnahmen zu schützen, die fatale Folgen haben könnten. Für die Sinnhaftigkeit des Tragens von Gesichtsmasken im normalen Alltag, die nicht ohne Grund umstritten ist, gibt es keine gesicherten, wissenschaftlichen Belege – warum auch, Wissenschaftler testen Hypothesen unter „Laborbedingungen“ -, so dass wir gerade sozusagen Versuchskaninchen ohne Kontrollgruppe spielen. Außerdem werden „Kollateralschäden“ wie Überwachung und Einschränkungen der persönlichen Freiheitsrecht von vielen Menschen einfach in Kauf genommen bzw. politisch unter Strafandrohungen durchgesetzt. Es erschreckt mich, dass ich heute nachvollziehen kann, wie dasselbe Prinzip in unserer deutschen Vergangenheit horrende Ausmaße angenommen hat… Ich „muss“ das einfach provokant formulieren: Zur Sicherheit haben unsere Großeltern und Urgroßeltern versucht mitzuhelfen, ein ganzes Volk zu ermorden. Viren sind kein Problem, das sich ausrotten lässt – auch wenn das so erscheinen mag (Krankheitswellen flachen ab, wenn Immunsysteme die Kontrolle übernommen haben und Krankheitssymptome verhindern), viele Ärzte/Innen und Politiker/Innen immer noch glauben und in der Öffentlichkeit behaupten. Und die Verbreitung von Viren nachvollziehen zu wollen und zu denken, das wäre – trotz der vielen Unsicherheiten bei jedem Test – in meinen Augen eine Maßnahme, die über jeden gesunden Menschenverstand hinausgeht. Viren zu bekämpfen oder mit vorsorglichen Tests, die Menschen vor einer Erkrankung schützen soll, die auch aus wissenschaftlicher Sicht nicht mit einem Virus gleichgesetzt werden darf, zu schützen führen automatisch zu immer höheren und absurderen Kollateralschäden führen. Vermutlich jede/r einzelne von uns verbreitet jedes Jahr neue Grippeviren und gefährdet Risikogruppen – dürfen wir da in Zukunft auch nicht mehr selbst entscheiden, ob wir Abstand halten möchte oder nicht? Ich habe – inspiriert durch die aus biologische Sicht irrsinnigen Hygienevorschriften an meinem Arbeitsplatz im Tierheim – in den letzten Jahren viel über Viren gelesen , in wissenschaftlich anerkannten sowie ohne mir als Wissenschaftlerin ersichtlichen Grund als pseudowissenschaftlich diffamierten Quellen, und finde es als Biologin unverantwortlich, wenn heute noch Medien eine Meldung mit „schockierend“ betiteln, dass wir das Corona-Virus vermutlich nicht mehr loswerden. Wieso glauben so viele Menschen an medizinische Zauberkräfte, die etwas verschwinden lassen können? Welche/r Wissenschaftler/in mit nicht völlig veralteten Ansichten glaubt noch, dass Viren sich irgendwann wieder in Luft auflösen oder menschengemachte „Waffen“ die kleinsten Wesen der Natur ausrotten können? Das haben wir bisher nicht mal bei Stechmücken geschafft (obwohl wir im Rahmen des Insektensterbens auf einem „guten“ Weg dahin sind…). Aber unsere Schulmedizin (dazu zähle ich nicht die Unfallmedizin!) schafft es mit mehr oder weniger gezieltem Marketing (also vor allem viel Geldeinsatz und politischem Enfluss) weiterhin, ihr Bild aufrecht zu erhalten, dass nur sie das Allheilmittel für alles ist. Mein Appel zum Schluss, auch an unsere Politiker: Fangt endlich mit – auch auf längere Sicht – sinnvollen Maßnahmen zum Schutz vor schädlichen Auswirkungen eines Virenbefalls an; mit dem Ziel, gut mit Viren leben zu können, und hört mit den „Kampf den Viren“ auf, wenn daraus keine neverending story werden soll! Oder hielte es irgendjemand für eine sinnvolle, verhältnismäßige Maßnahme, bei jedem neuen Virus das Internet abzustellen oder Hausdurchsuchungen zuzulassen, die Computer auf Virenbefall testen und die Verbreitung verhindern sollen, damit man auf der sicheren Seite ist – sich selbst keinen Virus einzufangen oder unabsichtlich weiter zu verbreiten? Die Antwort überlasse ich jedem/jeder selbst. Ach ja, fast noch das Wichtigste vergessen: Mathias, ich liebe Dich!

Mein aktueller Er-Kenntnisstand

Ich glaube, dass „wohl überlegtes“, vernünftiges, vertrauenswürdiges, authentisches Handeln, nach bestem Wissen UND Gewissen, sowohl bewusst als auch unbewusst gesteuert und sowohl KREATIV als auch INDIVIDUELL sein kann. Es muss nicht immer daran zu erkennen sein, dass es sich selbst erklärt, aber daran, dass der/die Handelnde es – weil er/sie auch Gegenargumente kennt und abgewogen hat – gelassen, angemessen erklären oder zumindest gleichmütig voll und ganz dahinter stehen kann (auch wenn er/sie Erklärungen dafür vielleicht noch nicht formulieren kann).

Bewusst oder unbewusst unvernünftiges, unglaubwürdiges, unehrliches Handeln, das sich einseitig an (fehlendem) Wissen oder Gewissen(losigkeit) ausrichtet, zeichnet sich für mich dagegen dadurch aus, dass es (trieb- oder fremdgesteuerten, bedürfnisorientierten oder emotionalen) MUSTERN folgt oder KLISCHEES entspricht, die zwar vielen verständlich sind und nachvollziehbar scheinen (so dass sie gar keine Erklärungen dafür fordern!), von dem/der Handelnden aber auch entweder nicht erklärt werden können – weil Argumente und Gegenargumente fehlen, also nicht ausreichend bedacht wurden – oder nicht erklärt werden wollen und so die Handlungen eventuell als alternativlos dargestellt oder sogar mit (Nach-)Druck oder Gewalt verteidigt werden.

P.s.: Und da ich den Schutz von Menschenleben als vernünftigen Grund für Handlungen ansehe, sollen dabei aber bitte möglichst alle oder zumindest möglichst viele geschützt und nicht selektiv, wie es Politikern, Impfstoff- und Überwachungsgeräte-Herstellern, ziemlich einseitig berichtenden Medien, also bestimmten „Lobbyisten“, gerade besonders gut in den Kram passt, geschädigt werden, z.B.: Kinder, Alleinerziehende, Depressive und Alkoholgefährdete, alte Menschen vor Vereinsamung, … die insgesamt viel mehr Individuen umfassen als eine wissenschaftlich begründete Corona-Risiko-Gruppe.
(Erwähnen möchte ich außerdem noch, dass mir außerdem der Schutz von Menschen in der Welt vor dem Verhungern, vor Gesundheitsschäden durch „Pflanzenschutzmittel“ oder andere Umweltgifte, durch den Verlust ihres Lebensraumes, von Menschen im Straßenverkehr vor Rasern mit schnellen Autos undundund … am Herzen liegt, den uns Politiker und Medien sonst leider auch nicht täglich vor Augen führen, um uns zu Solidarität und zum Mitmachen aufzurufen…)

P.p.s.: Und wer anderen, die ihm/ihr vielleicht nur aufgrund eines weißen Kittels, eines Doktortitels o.ä. vertrauenswürdig erscheinen, blind alles glaubt, ohne selbst Gegenargumente zu kennen und einordnen zu können oder gar nicht hören zu wollen; wer andere einfach, ohne auch nur eine ihrer Arbeiten – kritisch, aber neugierig – gelesen zu haben, „Pseudo„- oder Nicht-Wissenschaftler nennt, weil ihre Meinung einer „offiziellen“ wissenschaftlichen widerspricht, der/die darf sich nicht wundern, wenn er/sie irgendwann als ein bisschen zu „gut-“ oder „obrigkeitsgläubig“ betitelt wird.

P.p.p.s.: Da Verschwörungstheorien ja nicht wissenschaftlich haltbar sind, müssten heute eigentlich schon mehrere vergangene „Pandemien“ (denn in unserer globalisierten Welt gehen vermutlich jedes Jahr viele neue Viren mindestens ein Mal um den Globus!) im Vergleich zu anderen Todesursachen als Verschwörungstheorien gelten!

Meine „Warum?“, „Wieso?“ und „Weshalb?“s zur Angst vor Viren, und damit verbundene „Wie?“s zum Naturschutz

Warum fühlen sich eigentlich nach so vielen Wochen der Berichterstattung immer noch so viele Menschen bedroht von Viren oder haben Angst davor, das Corona-Virus weiter zu verbreiten – wenn die Natur doch immer wieder zeigt, dass Viren „nur“ den Schwächsten einer Gruppe wirklich gefährlich werden? Wieso halten sich so viele Menschen selbst oder andere Menschen um sich herum für diese Schwächsten? Und weshalb tun Politiker und Mediziner und leider auch die meisten Medien anscheinend alles dafür und nichts dagegen, dieses Bild (von sich selbst und anderen) aufrecht zu erhalten? Warum wird der Glaube, eine umstrittene wissenschaftliche Meinung, vermittelt, man könne sich vor ihnen schützen und müsse Viren bekämpfen (die in der Natur doch immer wieder neu entstehen und sich verändern), anstatt sich zum Ziel zu setzen, Risikogruppen langfristig kleiner zu machen, also deren Gesundheit, deren Immunsystem zu stärken? Wie soll Naturschutz in dieser Welt eigentlich funktionieren, wenn Menschen Angst vor der Natur haben? Wie sollen wir ein Ökosystem retten, das als „großes Ganzes“ funktioniert, wenn wir die kleinsten und vielleicht wichtigsten Teile, Viren, bekämpfen oder uns vor ihnen verstecken und gegen sie schützen sollen?