Meine Fragen zur Wissenschaftsgläubigkeit

Dass viele Wissenschaftler keinen Respekt vor der Natur und all ihren Kreaturen und auch kein Vertrauen in sie haben, ist ja offensichtlich, da sie sie immer wieder „verbessern“ bzw. „bekämpfen“ wollen. Aber wieso vertrauen selbst Menschen, die sich als „Gläubige“ bezeichnen, nicht auf ein sinnvolles Ganzes hinter der Schöpfung, also auch darauf, dass Viren eine sinnvolle Rolle darin spielen und gar nicht bekämpft werden müssen? Wieso glauben sie daran, dass nur Ärzte, also Menschen, und Medikamente heilen können und nicht die Selbstheilungskräfte, also die schöpferischen Kräfte, die uns von der Natur mitgegeben wurden?

Wieso vertraut kaum jemand darauf, dass wir Viren (genauso wie Bakterien oder sonstige „Bösen“) gar nicht bekämpfen müssten, sondern ihnen mit unserer naturgegebenen – für die, die es gerne so bezeichnen würden, von mir aus gerne auch gottgegebenen – körpereigenen Abwehr, unserem Immunsystem, eigentlich auch gut standhalten könnten, wenn wir sie aufbauen statt mit Impfungen und Medikamenten schwächen würden?

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Dank für das Foto gebührt Mathias Csader, csader.de/

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