Meine Leseempfehlungen zum Wochenstart

Mit Erstaunen habe ich bei meiner Recherche festgestellt, wie lange schon bekannt ist, dass Viren in der Natur nicht allein die Rolle von „Krankheitserregern“ spielen… Hier zwei Veröffentlichung dazu:

https://www.welt.de/wissenschaft/article152985310/Wie-Viren-sich-in-das-menschliche-Erbgut-schlichen.html?wtrid=onsite.onsitesearch

https://www.scinexx.de/news/medizin/viren-als-triebkraefte-unserer-evolution/

Weiter verfolgt zu haben scheinen das nur wenige…

Und über die Hypothese, dass „Krankheitssymptome“ durch Viren vielleicht nur dann entstehen, wenn ein Organismus vorher durch etwas anderes – körperlich oder psychisch – geschwächt ist, habe ich gar keine wissenschaftlichen Untersuchungsvorhaben finden können; genausowenig wie über die Idee, dass erst durch Virenkontakte DNA-Bausteine „angeliefert“ werden, die Variation in der Natur möglich machen!
Mir – als Naturwissenschaftlerin – erscheint das als nachvollziehbare Ursache dafür, dass genetische Variation in der Natur überhaupt zustande kommen kann. Denn spontan oder zufällig „aus dem Nichts heraus“ verändert sich DNA in meinen Augen nicht.

Aber vielleicht bin ich auch einfach zu gutgläubig und halte die Natur für weniger gefährlich als sie tatsächlich für uns Menschen ist bzw. wäre, wenn wir uns nicht so von ihr entfremdet hätten? Ich bleibe auf jeden Fall dran, mir diese Frage immer wieder neu beantworten zu können!

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Dank für das Foto gebührt Mathias Csader, natur-highlights.de/

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